Pressemitteilungen der Frauen Union

Seit dem Mittelalter ist am Donnerstag vor Aschermittwoch Weiberfastnacht . Es ist der Tag, an dem den Frauen, auch den Nonnen in ihren Klöstern, „die Macht zugestanden“ wird. Feiernd und tanzend tragen sie aber statt eines Zepters die Schere. Hütet also Eure Schlipse, liebe Männer, wenn die Frauen mit den Scheren auftauchen!

 
Die Heilbronner Frauen Union hat im vergangenen Jahr wieder viele gute Aktionen gestartet, vor allem die Oster- und Weihnachtsbesuche bei den betagten Damen und Herren in den Seniorenheimen der Stadt, bei denen die Frauen gern gesehene Gäste sind.

 

 
 

Auf Anregung von Alexander Throm MdB fuhren wir, Mitglieder der Heilbronner Frauen Union und CDU Mitglieder aus Gundelsheim, zur Tagung für politisch Interessierte mit dem Bus nach Berlin.

 

Der Landesdelegiertentag in Oftersheim, an dem die Heilbronnerinnen teilnahmen, machte eine Bestandsaufnahme: Wo stehen wir heute gesellschaftlich, wirtschaftlich, in der Politik und in der Partei. Die Antwort der Frauen war „Es bleibt viel zu tun.“

 

 

Im Rahmen ihrer kommunalpolitischen Unternehmungen im Landkreis kam die Heilbronner Frauen Union auf Anregung von Irene Böhringer nach Hardthausen. Bürgermeister Harry Brunnet und seine Frau Marliese empfingen die Frauen auf dem Rathausplatz vor der „Statue Hardthausen“, mit der Michael Koszt den Ort Hardthausen mit den drei Teilorten Gochsen, Kochersteinsfeld und Lampoldshausen als dreigliedriges Kunstwerk umsetzte.

 

 

 

Die Heilbronner Frauen Union unternahm im Oldtimer-Bus einen Ausflug,

der kulturell und kulinarisch viel Neues brachte.

 
Dieses Mal hatte es der heilige Kilian als Schutzpatron von Heilbronn und der Region Franken besonders gut mit den Veranstaltern und Gästen des Kilianplatz-Festes der CDU und der Frauen Union gemeint. Die Sonne strahlte vom Frühlingshimmel, und wenn Kilian von seinem Platz in der Kilianskirche im Hauptaltar rechts neben Maria und dem Kind herüber auf den Platz schaute, musste er sicher schmunzeln
 
 

Donnerstag vor Aschermittwoch war nach der Liturgie des Mittelalters der letzte Back- und Schlachttag vor der Fastenzeit. Ab Aschermittwoch waren es dann 40 fleischlose Tage bis Ostern. Das war der Grund, warum man am schmotzigen, dem fetten Donnerstag noch einmal schlemmen durfte.

 
 

Die Frauen Union ist Teil der Heilbronner Kommunalpolitik. Es ist nicht mehr so wie in den 70er Jahren, als der Vater von Ehrenbürgerin Paula Fuchs zu seiner Tochter sagte. „Was du in einer Partei, da gehört dein Mann hinein“.

 
 

Wieder einmal ist die Frauen Union der Einladung gefolgt, eine soziale Einrichtung in der Stadt, das Therapeutikum in Sontheim, kennen zu lernen.

 
 
 

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